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Das 1.Auto meiner Eltern 1954 ein Opel/Olympia. |
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" Wölfchen der kippt doch nicht "
Diesen Satz erzählte man immer wieder. Ich war gerade ca 3 Jahre
und fuhr mit unserem Arbeiter Wölfchen mit einem TREKKER mit
Anhänger
vom Bahnhof (Kohlenplatz) zur Werftstraße. Der Trekker fuhr
ca.höchstens 30 km/h, mir viel zu langsam. Schneller wurde es
erst, mit dem 1. Auto meiner Eltern 1954/55. Ein Opel/Olympia,
ein tolles Auto. Ich genoß zu damaliger Zeit einen Riesenluxus.
Ein Auto, nein mehrere,mit den Arbeitsautos meiner Eltern. Wir
fuhren jeden Sommer in die Berge
und schnauften den GROSSKLOCKNER hoch. Man begrüßte mit Hupen
"Berliner AUTOS" unterwegs. Bis nach Italien gingen unsere
Reisen und am Wochenende in den Westen, wie man früher sagte.
Viele Autos meiner Eltern folgten, meist waren es OPELS.
Opel-Rekord, Opel, Manta, ein wunderschönes Auto war der
Borgward - Isabella (schwarz mit weißem Dach und
Weißwandreifen).Jedes Jahr ein neues Modell. Die Liebe zu Autos
wurde mir in die Wiege gelegt. |
Das erste Auto, mein 1.Käfer Baujahr 55/56 (hinten kleine
Scheibe, Rollgas, Zwischengas). Es folgten noch VIELE,
Opel-Kadett, Karmann Ghia, Fiat 850 Sportcoupe (rot,
wunderhübsch), Citroen, Renault R 5, ein Fiat 500 usw. Als ich
heiratete kamen wir in den Genuss von Daimler. Dort habe ich
auch viele Jahre gearbeitet, bis zur Geburt von Michael 1975.
Auch folgten noch so einige Autos in der Ehe u.a. wieder
Käfer/Cabrio, ein Ford/Coupe und natürlich Daimlers. Das war
schon eine Klasse.Danach ging es" ALLEIN mit KIND ", wieder
etwas kleiner, weiter mit Autos. Renaults mal rot, mal schwarz,
Cuore von Daihatsu . Weiter gemeinsam mit meiner Lebenskameradin
Angela zusammen ,haben wir bereits...... nunmehr folgende Autos
gehabt, Toyota/Combi, Opel-Kadett, Renault - Megane, Opel-Astra,
Golf, Mercedes A-Klasse und nunmehr einen Dacia. Sicherlich habe
ich so EINIGE vergessen, aber ca. 50 Autos haben mein
Leben versüßt. Fahrten am Wochenende nach Österreich waren keine
Seltenheit. Ich liebe Autos heute noch, nur so weit, muss es
nicht mehr sein und werden. Sicherlich habe ich die Erde
umrundet mit Kilometern. Zum Glück keinen Unfall verursacht ,
nur in der Jugend einen Blechschaden. Das soll so bleiben. Ich
fahre heute noch gerne. |

 
 
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