Familienalbum

Mein buntes Leben von 0 - 60

Herzlich willkommen auf meiner
privaten Homepage
www.baerbel-jensch.de

Meine Seiten
Bärbel Jensch(geb. Müller) 1967

Familienalbum

Meine Freunde

Meine Kindheit

Der Garten 1998-2009
Frauensportaktionswochen 2008
Integrationspreis 2008
Startreff
TV - Auftritte
3000Schritte
Berliner Bär
Alle meine Tiere               Alle meine Autos
"Das Leben kann doch schön sein, man muß nur          WAS DRAUS machen "
und Spaß und Lachen gehört einfach dazu Fasching-Video 1 und 2
 
Vorwort

Angela und Oma Baatzsch

            Opa Günter

Meine Hobbys waren im Leben noch unser Garten in Spandau, wo wir 11 schöne Gartenjahre verbrachten mit vielen ASV-Feiern. Auch habe ich meine arbeitsfreien Jahre mit Filmstatistenarbeit erfüllt, viele "STARS" kennen gelernt und einmal bei mehr als 1000 Bewerbern bei SAT 1 , den 1 Platz belegt in einem lustigen Frage- und Ratespiel " Ströhleins Experten ". Ich gewann die Riesensumme von 500 Euro. Immer offen für NEUES, besonders für " Menschen und meinen vielen Kindern vom ASV ". Ach ja Kochen für Familie und Freunde, LESEN und das SCHREIBEN, Reisen nach Sylt und kleine Fahrten nach Dresden zu Freunden
machen mir viel Spaß. Meine Freundin Angela sagt von mir,
soziale Arbeiten, Psychologie,einfach Menschen helfen wollen. So, nun wollen wir das einfach mal so stehenlassen..........

  In der Mitte, mein Vater

Mutti ("Friedel Müller geb.Gradowski, Tante Hilde (Mitte)Cousine meiner Mutter, war Tänzerin im Friedrichstadtpalast,rechts meine Oma Gertrud Gradowski.Mein Temperament soll ich von ihr geerbt haben.Eine sehr beliebte Geschäftsfrau und sehr lebensfroh.Mein 2.Vorname ist Gertrud nach meiner Großmutter.

Mein Großvater Johann Gradowsky, "mein Großvater, war ein toller Fußballer ,"
damals spielte er als junger Mann in der "Stadtmannschaft Berlin" und schob mich im Kinderwagen in das Poststadion mit Anzug, Schlips und Kragen...
( war damals was besonderes!!! )
1.Generation war Michael Gradowsky.
2.Generation Kohlenhändler.
Johann Gradowsky
3.Generation waren meine Eltern....

Tante Anni mit Weinglas und Ehemann
1 (Werner) meine Großtante (Schwester meines Großvaters Gradowski)
wurde 93 Jahre. Meine Mutter pflegte sie bis zum Schluß. Mit 80 Jahren ist Tante Anni mit mir das 1.Mal in ein Flugzeug gestiegen.Sie war immer gern gereist aber noch nie geflogen. Es gefiel ihr so gut, dass sie mit meinen Eltern noch mehrmals nach Spanien flog. Sie war eine tolle, lebensbejahende Frau, sehr modern zu damaliger Zeit.

Ich möchte " KEINEN langweilen ", der meine Homepage besucht, evtl. anspornen, Sport zu treiben oder einfach mal mit einer Tasse Kaffee eine kurze Biographie von mir zu lesen. Ja, ja der Sport ist mein Leben. Geboren 1949 in Berlin-Moabit, Geburtsstunde des ASV Berlin, meinem Verein.  Als Kind einer Kohlenhändlerfamilie wurde ich in einem hektischen Haushalt groß, schleppte schon die Kohlentüten im Laden (aus Spaß) hin und her und baute da sicherlich meine Kraft damals schon auf. In Moabit in die Grundschule gegangen, dann in die Theodor-Fontane-Schule gewechselt, zum Schluss im Büro als Groß -und Außenhandelskaufmann gelandet, letztendlich bis zum bitteren Ende der AEG in der Personalabteilung mein Berufsleben verbracht. Sport war mein Leben und es verging kein Tag, wo ich nicht trainiert habe im Poststadion, sogar oft SONNTAGS. Ja Eltern als Kohlenhändler zu haben, war in den Fünfziger Jahren "WAS" Besonderes. Meine Kindheit spielte sich vor dem Laden ab und auf dem großen Kohlenplatz/Lager hinter der S-Bahn an der Lüneburger Straße. Ich spielte immer draussen mit vielen Kindern und war immer damals bereits ein Kind der Gruppe. Mutter sagte immer, sie ist nicht wie ein Einzelkind. Dort hatten wir einen Lagerplatz, wo die Waggons ankamen mit Braunkohle aus Senftenberg oder Borna. Dies war in den Zeiten des kalten Krieges ziemlich schwierig. Es lagerten dort oft mehr als 20 Waggons Kohle, die aufgestapelt als Vorrat für kalte Winter , denn oft kam dann keine  Ware ran. Das bedeutete viel viel Arbeit, ausladen, aufpacken, stapeln.Auch hatte mein Vater eine riesige elektrische Holzsäge und dann wurde immer Holz gesägt für den Ofen und natürlich unsere Kunden. Im Winter war nur Hektik angesagt und mein Vater ging bereits um 4 Uhr in den Laden und hat den Laster vorbereitet. Früh ging es auf dem Bahnhof los. Abends ca. 20 Uhr war dann Schluss. Wobei meine Mutter, die auch im Laden mitarbeitete und wenig Zeit hatte, abends die Tourenzettel und Bücher machte.Sodass ich immer versuchte, irgendwie meinen Eltern zu helfen.Trotzdem hatten sie immer Zeit für mich, denn sie waren ja im Laden .Im Sommer war es ja besser und für meinen geliebten Sport, fuhren sie mich zu allen Sportfesten und haben immer den Sport unterstützt. Meine Mutter war im Herzen eine Sportlerin, bei den Olympischen Spielen 1936 , als beste Schulsportlerin war sie stolz, bei der Eröffnungsfeier dabei gewesen zu sein. Zu allen Meisterschaften fuhren sie hin, meine Mutter führte Leistungslisten von Deutschland , wo ich oft den 3.Rang einnahm. Leider klappte es dann nicht bei den Meisterschaften. Voller Freude umso mehr, als ich im Alter noch bei den Deutschen Beh.Mst.Schaften 3 x gewann und sie das erleben konnte. Also der Sport wurde immer sehr unterstützt..Das war auch gut so und sollte von den Eltern heute mehr unterstützt werden. Nicht nur die Kinder vor dem Computer sitzen lassen. Natürlich gehört auch AUFWAND dazu. Kinder hin und her...Meine Eltern waren schon richtig stolz auf mich und haben mich voll unterstützt. Von NICHTS kommt NICHTS. 1975 wurde mein Sohn Michael geboren, ein Wunschkind, später stellte sich heraus, die Entwicklung verlief sehr sehr langsam und ich musste akzeptieren, dass das Kind einen leichten Sauerstoffmangel bei der eingeleiteten Geburt bekommen hat. Ein Schicksalsschlag, der uns aber großen Auftrieb gab, zu kämpfen. Viele Therapien und alle Möglichkeiten wurden ausgeschöpft. Wieder ein Kampf, aber zum Glück ist Michael, ein sehr zufriedener Mensch, heute 34 Jahre, arbeitet in der BWB und ist glücklich in seinem Verein. Die Scheidung von Michaels Vater hatte mit diesem Schicksalsschlag nichts zu tun,
wir geben heute ALLE ALLES für Michael, einschließlich der sehr lieben Großeltern aus Zehlendorf. Alleinerziehend seit 1981 starb dann mein Vater mit 60 Jahren und meine Mutter wurde dadurch zu einem Pflegefall. Viele Jahre lief der Sport dadurch leider nur sehr spartanisch. 1989 wieder ein schwerer Schlag, ich hatte Brustkrebs, musste schwere Chemotherapie und Bestrahlungen über mich nach der Operation ergehen lassen. Aber wie sagte der Arzt, sie müssen und wollen......sie haben ein 13jähriges Kind, ja da wollte ich leben.....Zu dieser Zeit half mir in allen Belangen meine Freundin und Krankenschwester Angela. Ohne SIE, wäre ich heute Nicht mehr und nicht DAS, was ich noch erreichte. Kraft, Mut, tägliche Gespräche bis heute gaben mir meine positive Kraft. Ich bin ihr unersetzlich dankbar dafür. 1990 kam das Leben zurück, ich arbeitete wieder volle Stundenzahl in der AEG. Es ging uns wieder gut. Nun kam der berufliche Schlag, Aus für die AEG, das bedeutete für mich als nunmehr Schwerbehinderte erstmals Arbeitsamt, aber dann EU-Rente, wobei ich nunmehr zum Glück meine RIESENALTERSRENTE bekomme. Aber Geld ist nicht ALLES, die Gesundheit und Zufriedenheit im Leben, das habe ich gelernt.
Vor 5 Jahren verstarb meine Mutter und ich wurde zeitlich freier, da Kam die Frage, Ehrenarbeit im ASV? Na, klar, ich wollte mich nochmals beweisen und es ging los. Abteilung Leichtathletik hatte noch 2 Kinder, heute sind es 79!!!! Jüngere Menschen gab es nicht, hervorragende unentbehrliche Senioren, aber auch da musste etwas getan werden. Mit meiner Freundin Angela und Michael gründeten wir eine Wohngemeinschaft und es ging wieder los.
Ja privat sehr zufrieden mit unserer neuen, alten Heimat "Thomasiusstraße", ist das Sportleben noch etwas ausgiebiger geworden. Nachdem die Leichtathletik mit meinen Freunden Holger Blume, Internet-Max, sowie viele viele neue Freunde, die wir geschenkt bekommen haben, prima angelaufen ist, kam die Frage, - könntest Du Dir vorstellen, Vorsitzende vom ASV zu werden?! - Ca. 1300 Mitglieder , neun Abteilungen,eine große Herausforderung für mich noch mal im Leben! Viele Jahre meines Berufslebens waren ja vertan durch Krankheit, Arbeitslosigkeit, Berentung... also wagte ich im April 2009 diesen Schritt " ASV „. Nun natürlich viele viele Probleme, Neuland auf der ganzen Linie.Man kann sich nicht vorstellen, wer es nicht mal erlebt hat, wie viel Arbeit, Zeitaufwand, Frust und Freude zu diesem "ehrenamtlichen Job" gehören. Auch darf man nicht auf Zeiten achten. Teilweise 30-40 Stunden verbringe ich die Woche im ASV-Büro und in den Sporthallen. Inzwischen haben wir den Standort unserer Geschäftsstelle, „ kostensenkend ", natürlich in den Sportpark Poststadion verlegt. Junge Leute sollen für den Nachwuchs in allen Sportbereichen sorgen. Wir wollen den Verein einfach mehr insgesamt sehen und moderner und offener machen. Jeder der aber auch meine organisatorisches "NEIN" in einigen Belangen erlebt, sollte einfach meine jahrelange Erfahrung sehen. Eine Balance finden zwischen "JUNG UND ÄLTER", Neuaufbau und vieles MEHR sind noch in meinem Kopf. Ein nunmehr tolles Team in der ASV-Geschäftsstelle steht mir zur Seite. >Zusammenstehen, trotz mancher Probleme, dann kommt auch der Erfolg< Das habe ich ja nunmehr in meinem Leben, wo ich auch etliche Jahre als Clubsekretärin beim BSV 92 arbeitete gelernt. Meine Freunde im Sportverein
sind außer meiner LIEBEN zu Hause meine Familie und das macht es so wertvoll. Immer auch an meiner Seite und Vorbild in allen sportlichen Belangen unser Helmut Böhm. Die Belange der Menschen sind es auch, die für mich sehr wichtig sind, ob Krankheit, Ausweisung von Migranten,Probleme jeglicher Art, JEDER ob GROSS UND KLEIN, kann zu mir kommen.Nicht nur die Abteilungen mit den großen sportlichen Erfolgen, nein die Menschen aller Schichten und Nationen, das " ZUSAMMENSEIN aller beim Sport" und das VERSTEHEN untereinander ist für mich ein Verein. Daran möchte ich weiterarbeiten, meine Sportfreundin Anke Brost, sagte neulich einen guten Satz.... Bärbel" Dank Dir, sind wir kein 08 15 Verein ". Ja das ist es , Menschen mit Leistungen sind große Klasse und ich freue und bewundere Sie , aber Menschen, die behindert sind und Sport treiben, sich hinschleppen zur Sporthalle und stolz sind, auf IHREN ASV. " D A S I S T E S " was ich bewirken möchte.
Alle Menschen sind gleich. Nun vielleicht kann ich "VIELES" verstehen, weil ich es durchlebt habe.Ich habe noch viel vor und hoffentlich noch viel Zeit für meinen ASV und meinen Freunden. Ich bin wieder angekommen in Berlin-Moabit.
Eure Bärbel Jensch

Mein Sohn Michael , meine Angela.
 

 Meine Artikel

"Neu"

Artikel - Legende

Mein Ehrenamt

           Vorsitzende ASV Berlin e.V.

Abteilungsleiterin ASV Berlin e.V. Leichtathletik

Ich in den Medien
" Mutter couragiert"
Deutsche Welle
Der Prävention
LandesSportBund
Fernsehen

Damals, ab 1952 Meine Mutter und Oma

Mutter, Vater und ich unterm Weihnachtsbaum

Meine zwei Ehemänner rechts und links (aber nacheinander)


Berufsjahre


 Der Kohlenplatz, Bärbel´s "Spielplatz" aus Kindertagen mehr aus Bärbel´s Familienalbum, Foto anklicken.

Der Kohlenladen in der Werftstraße, früher Berlin NW21

  Michael, August 2010
 

Erinnerungen:  In der Mitte die Mutter....1926
Bärbel Jensch rechts und links..... 1949
1 Jahr wohnen wir jetzt wieder in Berlin-Moabit, meiner alten Heimat.Wie wunderbar, die schönste Zeit meines Leben, sie ist jetzt!!!!!!Ein <Leben voll Freude, Aufgaben, lieben Menschen und dem tollen Bezirk Berlin-Mitte und meinem ASV> !Jeden morgen walken im Tiergarten, Schloss Bellevue, Siegessäule,hinein in den Park, mit den wunderschönen alten Bäumen, diese Ruhe MITTEN IN BERLIN . Und das gemeinsam mit meiner Freundin Angela,nicht allein, Michael arbeitet nunmehr sehr gern in der Behindertenwerkstatt Westhafen und ist sehr glücklich mit der Arbeit,den Kollegen und seinem Sportverein ASV, wo er auch 3 x die Woche trainiert, Kugel, Diskus, Walken, Sportgeräte auf- und abbaut und mit seinem Freund Max, den Geräteraum ordentlich hält. Zufrieden und glücklich ist er auch geworden, nunmehr 35 Jahre und ein lieber Mensch, der aber immer seine Betreuung braucht! So lange ich lebe, werden wir gemeinsames schaffen, Angela, Michael und ich. Möchte er einmal ETWAS ANDERES , fort, aber noch gehen wir den Lebensweg gemeinsam. Michael ist einfach sehr sehr dankbar, ist glücklich und sicherlich zufriedener als manch anderer Mensch mit viel Geld und und und. Lesen, schreiben, rechnen, Feinmotorik, das Zeitgefühl, leider klappt das nicht, aber dafür " Freude zum Leben ", das ist einfach angeboren.Das Glück zeigt viele Wege, wir haben einen Weg gefunden, was kommt, wer weiß das schon!!! Der ASV ist für mich, uns, Heimat und Glück für uns" DREI geworden, Angela, Michael und mich. Gute liebe Freunde sind unsere Familie geworden und es kommen immer mehr dazu.
Es gibt liebe Menschen, man muß sie nur erkennen und aufnehmen in unserer Gemeinschaft. Daran hapert es heute, JEDER FÜR SICH, GELD IST WICHTIG, natürlich wissen wir das Alle, aber Michael bekommt als Behinderter weniger, als ein Sozialhilfeempfänger, wir sind dankbar , dass er arbeiten gehen kann und Beschäftigung hat. Er arbeitet beim " EINPACKEN" und ackert richtig, schade dass es keine Kohlenhandlung mehr gibt. Stolz erzählt er oft von seiner Arbeit. Auch sind zwei behinderte Kollegen noch zu uns gekommen und fühlen sich im Behindertensport sehr sehr wohl.Nun sicherlich auch, weil wir keine Unterschiede zwischen den Menschen machen!Jetzt wieder in Moabit , fällt mir mein hektisches Leben ein, jetzt wo ALLES GUT GEWORDEN IST, hier wieder mit 60 Jahren....Aber wo sind die Jahre geblieben, die ÄNGSTE der Kindheit, die Hektik des Geschäftshaushaltes, die Sorgen der Eltern, die Schwerbehinderung meines Kindes (100 % wegen geistiger Behinderung und Feinmotorik), meine Krebserkrankung, Chemos, Strahlenbehandlung, Scheidung, auch allein erziehend habe ich dann immer gearbeitet, musste ich arbeiten, zum Glück habe ich heute dadurch eine kleine Rente.Aber wer will so was heute noch hören, jeder hat sein Schicksal, aber wer kann von sich sagen, ich bin heute glücklich und ich habe immer dafür gekämpft und gegeben. ICH bin durch Schmerzen, vielen Tränen,vielen Sorgen gegangen , habe gekämpft und immer an das GUTE GEGLAUBT!Immer positiv gedacht und anderen Menschen meine Sorgen nicht anmerken lassen. Ich denke, wer mich kennt, sagt, immer freundlich, hilfsbereit.Ist das unserer innerer Kern? Nein, es ist auch meine jetzige Umgebung, meine Heimat, meine Menschen, mein ASV, einfach ALLES , wie wunderbar.Ich arbeite gern ehrenamtlich, denn es gibt mir einfach Selbstbestätigung und Freude. Freude mit meinen Freunden gemeinsam WAS GUTES zu tun,dankbar zu sein für unser Leben, jetzt und heute !!! Glück ist auch , das Leben mit einem Menschen zu teilen, der es einfach nur gut mit einem meint, das ist meine Lebenspartnerin Angela.Immer an meiner Seite, für alles Verständnis, einfach ein Mensch,der mich so nimmt , wie ich bin, dafür bin ich sehr sehr dankbar. Dankbar für diese schönen Jahre in meinem ASV mit meine Freunden, dazu zählen ganz liebe Menschen nun auch Ludwig und Helmut, die uns ermuntern dieses " Büchlein über Menschen in einem Sportverein " zu schreiben. Wie man sieht, es gibt sie, die lieben, netten Menschen, wo findet man sie, natürlich in einem Sportverein in einem Berliner Kiez, im ASV Berlin in Berlin - Moabit !!!!! Eure Bärbel Jensch
PS.; Ach ja, der Sportverein läuft gut und ich hoffe, ich kann noch ein paar Jahre "mein UNWESEN" treiben, hätte nie gedacht, dass aus mir noch WAS wird, Chancen waren ja schlecht in meinem Leben, Kind behindert, Krankheit usw.....meine Mutter wäre stolz Eure Rentnerin, ach nein Vorsitzende irgendwie bin ich schon stolz auf mich