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Bärbel Jensch(geb. Müller) 1967

Familienalbum

Meine Freunde

Meine Kindheit

Der Garten 1998-2009
 
 

 

"  Menschen , wie Du und ich, oder ? "
Das Übergewicht ein Leben lang ein Thema für sich.Schon als Kind bekam ich , um nachts ruhig zu sein, damit mein Vater schlafen konnte, dicken Mondamin - Brei. Mein Vater der schwer arbeiten musste, sollte doch schlafen. Ja, so war es damals, denn die Wohnungen waren rar und meine Eltern bekamen erst Mitte der Fünfziger Jahre eine größere Wohnung in der Werftstraße in Moabit, wo auch in der Straße unser Laden war. Als Kind im Schwimmverein hatte ich immer großen Appetit und ein Kohlenhändler hatte immer gut zu essen .Es ging uns ja gut.Der Sport später, das Kugelstoßen, auch dort brauchte man Kraft, also Fleisch satt. Als ich 18 Jahre alt wurde, hungerte ich mich auf 60 Kg, (für mich sehr wenig), denn ich wollte ja tanzen gehen und mich um die Männerwelt bemühen. Das gelang mir auch, wenn auch unter Qualen.
Als ich nach der Schwangerschaft wieder stark zugenommen hatte,wieder "ABNEHMEN". Das SCHWARZGEDRUCKTE  in der Zeitung setzt schon bei mir an und wer möchte sich nur immer zügeln!? Nun ging es wieder mit dem Gewicht, als ich aber dann mit der Scheidung und dem Tod meines Vaters 1981 die starke Tochter, an der Seite meiner Mutter sein musste, war es wieder um mich geschehen.... 1989 die Krebserkrankung, aus Angst habe ich gegessen, es schmeckte noch, einige Lebensmittel nicht, dafür ANDERE, die nicht gerade schlank machten. Haare blieben, ein Wunder, aber auch das Gewicht, bis heute. Viele Dinge habe ich ausprobiert, aber anscheinend brauche ich so einige Polster, Puffer, um mein Leben auszuhalten.Beweglich war ich immer, nie bequem, sitzen , nur wenn sein muss.Ich brauchte ebend immer viel Kraft für das Leben, aber für das ABNEHMEN fehlt sie mir bis heute. Auch koche ich gern und gut und esse sicherlich auch falsch. Alles weiß ich und versuche mein GLÜCK immer wieder,wenigstens kurzfristig. 3000 Schritte 2008 mit Ulla Schmidt, Ex-Gesundheitsministerin, nunmehr unsere "Walkinggruppe" mit Gespräche.Man sollte meine Bemühungen nicht als SCHWÄCHE auslegen,
Fehler hat JEDER, sie machen doch auch nur menschlich.Wenn nur nicht das schlechte Gewissen immer wäre, nun gut fangen wir wieder neu an abzunehmen. Jeder Tag ist ein neuer Anfang?!!!
Ja meine Schwächen, auch die sind natürlich vorhanden,ich bin nicht immer die tolle Vorsitzende, die ALLES schafft.Die letzten Worte meiner Mutter vor ihrem Tod waren, meine Tochter schafft doch ALLES. Was meinte sie damit? 2008 die große Veranstaltung im Poststadion mit Ulla Schmidt und vielen Persönlichkeiten des Sportes und des Films, wie Sandra Völker, Jeanette Enders, Jeanette Biedermann usw.. Inzwischen war ich ca.3 x mit Ulla Schmidt beisammen, vor ca. 6 Wochen trafen wir uns mit meinem Freund Holger Blume, Ulla Schmidt zum persönlichen Kaffeeklatsch in ihrem jetzigen Abgeordnetenbüro UNTER DEN LINDEN. Wir sind ein Jahrgang und verstehen uns menschlich prima. Sicherlich werden wir mit Frau Schmidt noch so einige Projekte starten. Frau Prof. Rita Süßmuth lernte ich ebenfalls bei einer Veranstaltung kennen, eine sehr liebenswerte tolle Frau, die zum Abschluss sagte, Frau Jensch  "NICHT NACHLASSEN, IMMER KÄMPFEN " , na klar das tue ich schon.Ohne Angst bewältige ich diese Dinge,   aber .....wenn man wüsste, dass ich Angst hatte in der Schule, aus Angst vor einer Lehrerin die Klasse wechselte, Angst vor Ärzten habe und zu wenig zum Arzt gehe !!!! Angst, Angst, Angst, dann teilweise das Gegenteil, das ich mir sage, was habe ich zu verlieren.....Ja aber da ist mein Sohn, meine Angela, mein Sportverein, meine lieben Menschen....Ich möchte doch noch lange da sein.....Viel oder alles wurde durchlebt, geholfen hat mir immer mein Sportgeist! Wegen dieser Schwächen verstehe ich auch sehr sehr viele Menschen mit vielen Problemen, denn ich hatte sie meist selbst und nicht vergessen. Auch habe ich mich immer für die "Unfreundlichkeit" meiner Mutter geschämt und wollte immer anders sein. Meine Mutter ist ein Kapitel für sich, aber sie soll in Frieden ruhen. Ich habe getan, was ich konnte und war immer für sie da. Sie war ein schwieriger, sehr schwieriger Mensch, bin ich es auch, hoffentlich nicht, aber damit muss ich nicht auch noch meine Leser belästigen. Ich wollte immer das Gegenteil von meiner Mutter sein, einfach nur menschlich , nett und hilfsbereit, ich hoffe, es ist mir gelungen, machen wir einfach weiter so.

 

 

 

 

 Meine Artikel

"Neu"

Artikel - Legende

Mein Ehrenamt

           Vorsitzende ASV Berlin e.V.

Abteilungsleiterin ASV Berlin e.V. Leichtathletik

Meine sportlichen Erfolge

                  8x Deutsche Meisterin,
Kugel, Diskus und Speer

Mein Sohn Michael bei seiner Lieblingsdisziplin dem Kugelstossen.   Sport im Bild, aus dem Album von Bärbel Jensch
Ich in den Medien
" Mutter couragiert"
Deutsche Welle
Der Prävention
LandesSportBund
Fernsehen